-
Masse = Energie, d.h. Jede Form von Energie kann theoretisch in Masse (also Elemente) umgewandelt werden und andersherum.
-
Jedes Teilchen ist eine Kombination aus Masse und Energie (Fliesender Übergang).
-
Masse ist stark gebundene Energie
-
Zum Beginn des Universums, gab es nur Energie, die so stark komprimiert wurde, dass sie Masse bildete.
-
-
Dunkle Materie besteht aus „exotischen Materien“ und bildet riesige Subraumtunnelnetzwerke, welches nur durch ihre Gravitation wahrnehmbar ist.
-
Schwammstrucktur, mit größeren Lücken
-
Knotenpunkte haben besonders hohe Gravitation → fangen Sonnen u.ä. ein
-
„verklumpen“ wenn sie aufeinandertreffen
-
Subraumtunnel selbst sind flexibel, neigen sich zur Schwerkraft.
-
Innerhalb des Tunnels ist die Schwerkraft durch die exotische Materie aufgehoben.
-
Nicht alle Tunnel sind passierbar, erst ab einer gewissen Größe.
-
Sind gefüllt mit einer Art flüssigem Atmosphäre (geben Außendruck), bestehend aus Neutrinos.
-
Neutrinos werden Absorbiert und gelangen ins Innere oder werden zu dunkler Materie.
-
-
Dunkle Energie besteht aus verschiedenen Neutrino-Arten.
-
Entstehen als Abfallprodukt bei fast allen Prozessen, Hauptproduzenten sind Sonnen.
-
Wechselwirkung ist geringer, als Fusion in einem Roten Zwerg.
-
Erkennbare Wechselwirkungen nur mit sehr großen Massen, starken Magnetfeldern (EM – Antrieb) und speziellen Stoffen.
-
Alle Elemente können theoretisch Neutrinos absorbieren und bilden auf diese Weise Ionen, Isotope und Anschließend schwerere Elemente.
-
Sterne und Planeten absorbieren Bewegungsimpuls der Neutrinos.
-
Steigende Ausdehnung des Universums in alle Richtungen.
-
-
U.a. Verantwortlich für die Bildung von Deuterium, Uran und Plutonium.
-
Isotope zerfallen wieder zu Wasserstoff, Helium, Neutrinos und anderer Energie (Atomare Strahlung; Halbwertszeit).
-
-
Massenzunahme aller Himmelskörper abhängig ihrer Eigenen Masse (Zinseszins).
-
Mit Mond: Sammellinseneffekt, bei Sonnenfinsternis → Wachstumsschübe
-
Ohne Mond: gleichmäßiges Wachstum → weniger und schwächere Eruptionen.
-
Flüssiger Kern: Plattentektonik sorgt für einen Ausbruch der Eruption an der schwächsten Stelle (zwischen den Platten).
-
Fester Kern: Druck entlädt sich da wo er entstanden ist → Eruptionen schwächer und lokaler.
-
-
-
-
Schwarze Löcher „saugen“ Materie an und wandeln diese um.
-
Der Druck ist so stark, dass es zu freien Fusionen kommen kann, welche weit über Plutonium hinaus geht → Entstehung von exotischer (dunkler) Materie.
-
Umwandlung von leichter Masse in sehr schwere und Energie (Neutrinos).
-
Verbindung mit dem Subraumtunnelnetzwerk, in welches Energie (Neutrinos) und exotische Materie (Dunkle Materie) gedrückt wird → Ausdehnung.
-
Schwankende Schwerkraft des Schwarzen Loches bildet Schwerkraftwellen, welche für die Spiralbildung der Galaxien verantwortlich ist.
-
Beeinflusst nur die Staubwolken, Sonnensysteme bleiben in ihrer Bahn um das Zentrum stabil.
-
-
Subraumtunnelnetzwerk bildet bei einem Schwarzen Loch eine „freien Raum“, ähnlich einem Sonnensystem.
-
| Speicher/Generator |
Typ/Rohstoff | Effizienz/Leistung |
Info´s | Größe |
| G | Aurumgenerator Jede elektromagnetische Welle | 99,99% unbegrenzt | Goldlegierung, Flexibel, umschließt eine Wärmequelle oder eine FlächeHauptenergie von mittleren Schiffen,Zusatzenergie sehr großer Schiffe (nutzt Restwärme anderer Generatoren) teuer in der Anschaffung, keine kosten im Unterhalt |
1m³ + Fläche |
| G | Antiemateriereaktor | 80%10-100 TW(Terrawatt) |
sehr groß, sehr schwer und sehr teuerwenig Treibstoff notwendig, billig im Unterhalt | 1 000m³ |
| G | Fusionsreaktor | 70%1-20 TW(Terrawatt) |
groß, schwer und teuer hoher Wasserstoffverbrauch, Treibstoff ist aber billig |
500m³ |
| G | Nuklearreaktor | 60%10-500 GW(Gigawatt) |
gutes Preis / Leistungsverhältnis geringer Treibstoffverbrauch, ist aber teuer |
100m³ |
| G + S | Neutronenkapseln | 100%74,8 PJ/kg(15) |
Nutzung muss von Arche´Typum genehmigt sein, nur für sehr große und kriegsentscheidende Schiffebillig, relativ lange Lebensdauer |
10m³ |
| S | Kohlenstoffkristalle Kohlenstoffkristalle | 100% 68,43 TJ/kg (12) | Zersetzen sich bei Gebrauch, 100% StörungsfreiZusatzenergie für Lebenserhaltende Systeme (Luft, Wärme, Licht) direkt am Verbraucher, sehr klein und teuer |
belibig |
| S | Antimaterie Materie/Antimaterie | 100% 89,9 PJ/kg (15) | Reagiert zu gleichen TeilenHauptenergie von sehr großen Schiffen |
belibig |
| S | Öl Öl | 100% 29,3 MJ/kg (6) | Verbrennung Effizient mit Aurumgenerator | belibig |
Sublicht-Antriebe:
Rückstoßantriebe
Düsenantrieb
Zum Manövrieren Allgemein und als Schubtriebwerk kleiner Schiffe. Wirkungsgrad ca 40-60%, bei einfachen Raketentriebwerken.
Vorteil: keine zusätzliche Energie benötigt
Nachteil: viel Stützmasse
Ionenantrieb
Ionisierung von Teilchen an einem Magneten, was zur Abstoßung führt. Anschließende Neutralisierung der Ladung vor verlassen des Schiffes um nachträgliche Anziehung zu vermeiden.
Vorteil: wenig Stützmasse
Nachteil: funktioniert nur im Vakuum, hoher Energiebedarf für Impulse
Plasma – Antrieb
Durch Magnetfelder werden Dichtewellen im Plasma erzeugt, welche dieses auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt.
Vorteil: geringer Bedarf an Energie und Stützmasse
Nachteil: relativ großes Hecktriebwerk.
EM – Antrieb (elektromagnetisch)
Photonen (elektromagnetische Wellen) werden in einer Kammer erzeugt und durch Energiefelder darin gehalten. Elektrische Teilchen werden in diese Kammer geschossen und durch Magnetfelder im inneren gehalten und umgelenkt. Durch die Lorentzkraft, sowie weitere Flieh- und Rotationskräfte wird ein Impuls ohne Außenkontakt gegeben (Wechselwirkung mit Neutrinos), welcher auch zur Levitation genutzt werden kann.
Vorteil: Levitation, Bewegung in jede Richtung möglich, keine Stützmasse, geringer Energiebedarf
Nachteil: sehr langsame Reaktionszeit
Spezialantriebe
Elektromagnetisches Katapult
Verschiedene Verfahren, welche Container, Jäger und andere kleinere Schiffe aus einem größerem Schiff oder von einem Planeten mithilfe eines Magnetschwebelaufes her raus beschleunigt.
Vorteil: weniger Energie und Stützmassenbedarf für Objekt, hohe Effizienz
Nachteil: weniger Spielraum für Objekt, nur bei geringer Schwerkraft
Weltraumlift
Alle Weltraumlifte haben eine Orbitalstadt und eine Stadt zu ihrem Fuße. Mehrere Segmente, welche mit Antigravitation (EM – Antrieb) ausgestattet sind (welche notfalls ein vielfaches ihres Gewichtes halten können), sind durch eine Kette verbunden, an der sich Aufzüge (für Container ausgelegt) heraufziehen können. Diese nutzen nur ein drittel des Gesamtdurchmessers, dass zweite ist für einen zweiten Aufzug in der Gegenrichtung gedacht und das letzte für die Antigravitation und eine Art senkrechte Pipeline. Diese funktioniert ähnlich der menschlichen Speiseröhre, indem einzelne Metallstifte wellenförmig nach innen drücken und die Innenhaut verschließen.
Insektoiden
Düsenantrieb „Pupsantrieb“
Spezielle Form eines Rückstoßantriebes, welcher besonders Effektiv ist. Ein spezielles Molekül wird durch Katalysatoren zu einer Kettenreaktion angeregt. Diese Kettenreaktion wechselt sich ab zwischen Volumenvergrößerungen und elektrische Ladung der Teilchen, was zusätzliche Abstoßungskräfte erzeugt.
Energiefeldantrieb
Eigene Energiefelder werden verändert, um eine Anziehung/Abstoßung von meist natürlichen Energiefeldern zu bewirken.
Supralicht - Antriebe:
Durch Spezialtechnik positionierte Wurmlöcher im Raum. Können theoretisch auch die Zeit überbrücken.
Subraumtunnelnetzwerk
Natürlich entstanden und theoretisch von jedem nutzbar. Praktisch nur den Lues bekannt.
Hyperraum – Antrieb (Antigravitationsfeld)
Nur bei Großkampfschiffen vorhanden, Verzerrung der Raumzeit. Geschwindigkeit kann ein vielfaches der Lichtgeschwindigkeit simulieren. Bei einer unendlichen Geschwindigkeit, bleibt die Zeit quasi stehen. Der Raum kann durch geringere Gravitation näher zusammenrücken, wodurch die Entfernung reduziert wird.